Kürbisgemüse mit Curry

Kürbisgemüse mit Curry: Kürbisgemüse liegt fertig gekocht auf einem Teller, darüber wurde ein Schuss braunes Kürbiskernöl gegeben. Die Flasche mit dem Kürbiskernöl steht neben dem Teller.

Der Herbst ist die klassische Kürbiszeit, in der wir jede Menge Hokkaido im Mühlenladen haben. Er begeistert uns mit seinem intensiven Orange und landet über Wochen regelmäßig in unserem Kochtopf. Meist verwenden wir ein einfaches Rezept wie dieses Gemüse mit Curry. Dazu essen wir Fleisch- oder Kartoffelgerichte. Auch würziges Räuchertofu oder Feta-Käse passen dazu.

Rezept für vier Personen

Zubereitungsdauer: rund eine Stunde

Zutaten

  • 750 g Hokkaido
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Curry
  • Rapsöl

Zubereitung

  • Den Hokkaido in Würfel sowie eine kleine Zwiebel und etwas Knoblauch klein schneiden.
  • Rapsöl, Zwiebeln, Hokkaido und Knoblauch in eine Pfanne geben. Mit Salz, Pfeffer und Curry nach Belieben würzen.
  • Auf niedriger Stufe 30 bis 40 Minuten andünsten: so zieht der Hokkaido genügend Wasser und man muss keines mehr hinzufügen.
  • Abschmecken und eventuell nachwürzen und mit Kürbiskernöl verfeinern.

Schälen oder nicht schälen?

  • Die Schale des Hokkaido wird beim Garen weich und kann
    mitgegessen werden
  • Man muss nur die Kerne und das faserigeInnere entfernen
  • Er verdankt seine orange Farbe seinem besonders
    hohen Gehalt an Beta-Carotinoiden.

Kürbis liebt Wärme

  • Kürbis stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika.
  • Der Hokkaido wurde im 19. Jahrhundert auf der
    japanischen Nordinsel Hokkaido weitergezüchtet.
  • Er braucht nährstoffreiche Böden sowie
    ausreichend Wärme und Wasser
  • Wichtigste Anbaugebiete in Deutschland: Bayern,
    Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Das Multitalent in der Küche

  • Aus dem Fruchtfleisch lassen sich Suppen, Eintöpfe,
    Currys und Aufläufe zubereiten
  • Eignet sich auch für Risotto, Pasta, Gnocchi oder Kürbispüree
  • Für Ofengemüse in Spalten schneiden und mit Öl
    und Gewürzen backen.
  • Wer es süß mag, kann ihn für Kuchen, Muffins
    oder Marmelade verwenden.

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