Goldgelbe Hirsetaler

Auf einem Teller liegen grüner Salat und goldgelbe Hirsetaler.

Über Hirse

Hirse gehört zu den ältesten kultivierten Getreidearten der Welt und erlebt heute eine echte Renaissance in der Küche. Die kleinen goldgelben Körner sind glutenfrei, gut bekömmlich und reich an wertvollen Nährstoffen wie Eisen, Magnesium und pflanzlichem Eiweiß.

Mit ihrem mild-nussigen Geschmack eignet sich das Getreide hervorragend für herzhafte Gerichte – wie diese knusprigen Hirsetaler, die innen schön saftig bleiben und sowohl warm als auch kalt wunderbar schmecken.

Wärmeliebende Getreidearten wie Hirse kommen mit den hierzulande häufigeren Trockenperioden gut zurecht. Herrscht Wassermangel, kann sie ihr Wachstum vorübergehend verlangsamen oder fast einstellen. Sobald wieder ausreichend Feuchtigkeit verfügbar ist, wächst sie weiter.

Wir verkaufen im Mühlenladen Bio-Hirse, die im Enzkreis bei Pforzheim angebaut wird. Wir beziehen sie von der Mühle Beck.

Rezept für zwei Personen. Ergibt rund 20 Taler.

Zutaten

  • 250 g Hirse
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Gemüsebrühe
  • 700 ml Wasser
  • 200 g Karotten
  • 20 g Petersilie
  • 2 Eier
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken
  • Öl zum Anbraten

Zubereitung

1. Die Zwiebeln würfeln, den Knoblauch pressen und beides zusammen anbraten. Hirse waschen und dazu geben. Alles kurz andünsten.
2. Gemüsebrühe und Wasser dazugeben, aufkochen und 15 Minuten schwach köcheln lassen. Auf der ausgeschalteten Herdplatte 20 Minuten quellen lassen und mit Pfeffer und Salz würzen.
3. Karotten fein raspeln und Petersilie fein hacken. Beides zusammen mit einem Ei in die abgekühlte Hirsemasse geben und alles gut vermischen.
4. Mit nassen Händen Hirsetaler formen und anbraten.

Tipp zum Zeitsparen: Das Getreide am Vorabend oder Vormittag abkochen.

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