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Grießbrei in Schnitten: Grießschnitten | Stettfelder Mühle

Grießbrei in Schnitten: Grießschnitten

Ein Getreidegericht, das in unserer Familie seit Jahrzehnten auf den Tisch kommt, sind Grießschnitten.

Was ist Grieß?

Wenn Korn zu Mehl vermahlen wird, fallen in den ersten Mahlstufen Schalenteilchen, Mehl und kleine Stärkekörnchen an, die größer und härter als Mehl sind und durch Sieben von den übrigen Kornteilen getrennt werden: der Grieß. Daraus kann man beispielsweise einen Brei kochen, ihn in Scheiben schneiden und anbraten: fertig sind die Grießschnitten. 

Frisch aus der Pfanne sind sie außen knusprig, innen zart und besitzen einen angenehmen Getreidegeschmack. Dazu essen wir meist Vanillesoße oder Apfelmus. Wer sie etwas süßer mag, kann man bei der Zubereitung die Zuckermenge erhöhen – süßer geht immer. Dann wird auch die Kruste dunkler. 

Für unsere Grießschnitten haben wir Dinkel-Vollwertgrieß aus dem Mühlenladen genommen, man kann aber auch hellen Weizengrieß nehmen. Das ist Geschmacksache, wir sind Vollkornfreaks und finden die Vollwertvariante mit Schale und Keimling sättigender. Im Laden bieten wir außerdem Weizengrieß sowie Hartweizengrieß an. Letzteren nimmt man für Nudeln, Knödel oder Aufläufe.

Grießschnitten: Zutaten für 2 Personen:

150 g Dinkelvollwertgrieß
½ l Milch mit 3,5 oder 3,8 Prozent Fett
1 Brise Salz
1 Ei
20 g Butter
40 g brauner Zucker

Zubereitung:

Milch, Salz und Butter mischen und zum Kochen bringen. Den Topf von der Kochplatte nehmen und Grieß und Zucker unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen zufügen. Zwei bis drei Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte unter Rühren ausquellen lassen. Das Ei in die Mischung unterrühren und diese in eine mit Backpapier ausgelegte Backform geben.

Rund 30 bis 60 Minuten abkühlen lassen. Die Grießmasse aus der Form auf ein Brett stürzen und daraus Scheiben schneiden. Die Scheiben in der Pfanne in Öl oder Butterschmalz goldgelb anbraten.


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