Die (Mehl-)Vorräte im Auge behalten

Im Sommer sollte man Mehl und Getreideprodukte etwas genauer im Auge behalten und kleinere Mengen einkaufen. Denn in der warmen Jahreszeit können sich auch unter guten Hygienebedingungen ungewollte Mitbewohner im Vorratsbereich zeigen.

Besonders aufmerksam sollte man bei Nüssen und Saaten wie etwa Sonnenblumenkernen sein, da sie einen hohen Fettgehalt besitzen. Denn nicht nur wir Menschen mögen es warm und fettig.

Unsere Lagertipps:

  • Regelmäßig einen Blick in die Vorratsbehälter und besonders auf deren oberen Rand werfen: sind hier Fäden zu sehen, finden sich weiter unten wahrscheinlich Schädlinge. Das Produkt ist dann zwar nicht verdorben, aber diese „Eiweiß-Zulage" ist nicht gerade lecker.

  • Mehl und Mahlerzeugnisse trocken und kühl bei unter 20°C aufbewahren. Ideal sind 12 bis 15°C. Es ist ein Gefäß zu empfehlen, das vor Schädlingen, Fremdgerüchen oder Feuchtigkeit durch Kochdämpfe schützt. Auch unsere doppelschichtigen Mehltüten eignen sich gut zur Lagerung.

  • Die Haltbarkeit des Mehls ist auf der Verpackung angegeben. Vollkornmehle in vier bis sechs Monaten aufbrauchen, weil sie auch den fetthaltigen Keimling enthalten, sodass das Mehl ranzig werden kann.

  • Das Mehl vor direkter Sonneneinstrahlung schützen, da sie den Vitaminen schadet. Werden Gläser als Behältnisse verwendet, diese in den Schrank oder in eine dunkle Vorratskammer stellen.

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